Die ERC-Forschungsgruppe bestand aus dem Projektleiter, Prof. Dr. Florian Töpfl, sowie weiteren Forscherinnen und Forschern. Außerdem haben sich verschiedene Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über kürzere Zeiträume am Projekt beteiligt.
Prof. Dr. Florian Töpfl war Leiter des Projektes RUSINFORM. Er koordinierte die Forschungsarbeiten, die in den vier Arbeitspaketen durchgeführt wurden.
Daria Kravets war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin. Ihr Forschungsfokus lag auf dem Arbeitspaket 3. Politische Kommunikation, Algorithmic Bias und computergestütze Methoden interessierten sie dabei besonders.
Anna Ryzhova war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Projekt RUSINFORM. Sie beschäftigte sich mit dem Arbeitspaket 1. Ihr Forschungsinteresse lag dabei auf politischer Kommunikation, Publikumsforschung und Medienvertrauen.
Arista Beseler war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Projekt RUSINFORM. Sie interessierte sich für digitale Kommunikation, insbesondere in Hinblick auf Publikumspartizipation und öffentliche Diskurse über potentiell kontroverse Themen.
Julia Kling war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Projekt RUSINFORM. Sie interessierte sich für Russlands informationellen Einfluss, transnationale Publikumsforschung sowie computergestützte Methoden.
Serge Poliakoff war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Projekt RUSINFORM. Er interessierte sich für Russlands informationellen Einfluss, Des-/Fehlinformationen, Propaganda und computergestützte Methoden.
Dr. Susanne Spahn war wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie interessierte sich für Russische Medien und Desinformation in Deutschland. Sowie Russlands Außenpolitik gegenüber der Ukraine und Belarus und Russlands Einflussnahme auf Wahlen und postsowjetische Migranten in Deutschland.
Dieses Projekt gehörte zu dem Lehrstuhl für Politische Kommunikation mit Schwerpunkt auf Osteuropa und die postsowjetische Region.